Wir bauen für Berlin, für unser Wasser und für Sie!

Wir garantieren Ihnen eine einwandfreie Trinkwasserversorgung und eine ebenso reibungslose Abwasserentsorgung – rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Dazu ist es wichtig, die Wasser- und Abwasserleitungen der Stadt „in Schuss“ zu halten. Wenn wir jährlich an etwa 600 bis 800 Standorten in Berlin Kanäle und Rohre reparieren oder erneuern, lassen sich Störungen leider nicht immer vermeiden. Wir versuchen jedoch, Unannehmlichkeiten zu beseitigen oder zumindest so gering wie möglich zu halten.



Hier zeigen wir Ihnen eine Auswahl unserer größten aktuellen Bauvorhaben. Falls Sie zu einer anderen Baustelle Fragen haben, schreiben Sie uns gern eine Mail oder rufen Sie uns kostenfrei 
unter 0800.292 7587 an.

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Wasserrohrbruch in der Kreuznacher Straße/ Wilmersdorf

In der Kreuznacher Straße in Berlin Wilmersdorf ist heute morgen (10. August) ein Wasserrohr gebrochen. Aufgrund dessen musste die Straße voll gesperrt werden. Ca. 100 Wohneinheiten waren ohne Wasser, mindestens 100 Quadratmeter Straße wurden unterspült.

Die Wasserversorgung wurde mittlerweile wiederhergestellt. Die Schäden an der Straße und am Gehweg werden derzeit begutachtet.

Die Reparaturen werden voraussichtlich mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Für diesen Zeitraum bleibt die Kreuznacher Straße weiter gesperrt. Die Ursache für den Rohrbruch ist noch unbekannt.

Wir bauen unter den Straßen Berlins
Straßenquerschnitt

Straßenquerschnitt: Unter der Erde ist fast so viel Verkehr wie oberhalb: Hier sind die Leitungen aller Versorger vergraben. Am tiefsten liegen meist die Kanäle für das Abwasser. Im Hauptsammler fließt das Abwasser mehrerer Kanäle zum Abwasserpumpwerk und danach ins Klärwerk. Der Mischwasserkanal transportiert Schmutzwasser aus Haushalten und Regenwasser aus den Straßenabläufen. Für Trinkwasser gibt es in der Mitte der Straße eine große Versorgungsleitung und unter dem Gehweg eine kleinere, aus der die Häuser versorgt werden.

Großer Tunnelbohrer geht unter die Erde (A 114 in Pankow)

Wir bauen für Berlin, für unser Wasser und für Sie.

Die Berliner Wasserbetriebe bohren mit Unterstützung von zwei Spezialfirmen unter der Autobahn A 114 an der Abfahrt Bucher Straße in Pankow einen 110 Meter langen Tunnel, in den eine Abwasserdruckleitung (ADL) verlegt wird.

Die Arbeiten in der Tiefe sind Voraussetzung für den Neubau der Autobahn ab 2018. Der Tunnel hat mit gut zwei Metern Außen- und 1,60 Meter Innendurchmesser eine eindrucksvolle Größe. Die Abwasserdruckleitung, deren Mantel der Tunnel bildet, zählt mit einem Durchmesser von 1,20 Metern zu den größten in Berlin.

Mit dem Leitungsneubau wird an dieser Stelle ein 113 Jahre altes Rohr ersetzt, das das Berliner Radialsystem IV (Pumpwerk an der Chausseestraße) mit dem Klärwerk Schönerlinde verbindet.

Am Donnerstag, den 27. Juli 2017, wurde der Bohrkopf der Vortriebsanlage, in der dann Arbeiter unter Druckluft die Maschine steuern, mit einem großen Kran in die Startbaugrube unmittelbar an der Autobahn transportiert.

Baustelle Tunnelbohrmaschine
Standort Zukunft: Klärwerk Waßmannsdorf (bei Schönefeld)

Berlin und Brandenburg sind eine Region mit dynamischem Wachstum. Mit Wirtschaft und Bevölkerung wächst auch die Abwassermenge aus Haushalten, Gewerbe und Industrie. Die Wasserbetriebe erweitern deshalb ihr zweitgrößtes Klärwerk in Waßmannsdorf.

Ab 2017 bis in das Jahr 2024 wird das Klärwerk mit neuen Anlagen zur Abwasserreinigung ausgestattet. Zudem planen wir eine Anlage zur Verwertung von Klärschlamm. Nach dem Ausbau zählt das Klärwerk zu den modernsten Anlagen der Abwasserreinigung in Berlin und Brandenburg.

Auf unserer Sonderseite zum größten Investitionsprojekt der Berliner Wasserbetriebe erfahren Sie mehr.

Neue Leitungen und Gleise für Friedrichshagen (Köpenick)

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Die Berliner Wasserbetriebe verpassen ihrer Infrastruktur in Friedrichshagen eine Frischzellenkur. Bis Ende 2017 und mit einem Investitionsaufwand von rund 10,5 Mio. Euro werden rund 13,6 Kilometer Kanäle und Rohre sowie hunderte Schächte und Gullys erneuert.

Mit ca. 9,1 Kilometern Schmutz- und Regenwasserkanälen wird der größte Teil der Arbeiten mit grabenlosen Techniken erledigt. Dabei werden in die gereinigten alten Kanäle Kunststoffrohre eingezogen, die sie wieder für Jahrzehnte fit machen. Rund 4,5 Kilometer Leitungen werden in offenen Baugräben ausgewechselt.

Baustart ist im Mai 2016 am Müggelseedamm. In diesem Jahr wird auch am Fürstenwalder Damm sowie in den Wohngebieten beiderseits der Bölschestraße gearbeitet. Diese Magistrale selbst wird dann 2017 in Angriff genommen.

Damit Umleitungen und die Wiederherstellung von Straßen und Wegen so effizient als möglich geschehen können, synchronisieren die Berliner Wasserbetriebe und die BVG, die für ihre Straßenbahnen neue Gleise und Fahrleitungen baut, ihre Arbeiten mit Hilfe eines gemeinsamen Projektsteuerers und Verkehrsplaners.

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© 2009, Berliner Wasserbetriebe.