Trinken vom Hahn ist gut fürs Klima

Wer Berliner Leitungswasser trinkt, bezahlt wenig und schützt die Umwelt. In der Hauptstadt lassen sich damit pro Jahr 100.000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids (CO2) vermeiden.

Wasser aus dem Wasserhahn ist gesund und umweltfreundlich zugleich. Es kommt frisch gekühlt aus der Leitung direkt zu Ihnen. Herstellung, Reinigung und Recycling von Getränkeverpackungen entfallen. Genau wie der Transport in Läden und Haushalte sowie das Kühlhalten im Kühlschrank. Das schont die natürlichen Ressourcen, spart Energie und vermindert den CO2-Ausstoß.

Für einen Liter ungekühltes Mineralwasser werden 211 Gramm CO2 ausgestoßen. Für einen Liter ungekühltes Berliner Trinkwasser aus der Leitung nur 0,35 Gramm. Würde jeder Hauptstädter Leitungswasser statt Flaschenwasser trinken, ließe sich der jährliche Ausstoß von rund 100.000 Tonnen CO2 vermeiden.

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