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Wohnungswasserzähler neben Toilettenpapierhalter

Wohnungswasserzähler: Für alle, die es wissen wollen

Um die private Wassernutzung in Mietwohnungen zu erfassen, wird entweder die gesamte im Haus verwendete Wassermenge auf alle Parteien umgelegt oder es sind Wohnungswasserzähler installiert, welche die Menge pro Haushalt ausweisen.

Umlageverfahren
Der Vermieter legt die vom Hauswasserzähler ausgewiesene Gesamtmenge entweder nach m² Wohnfläche oder nach der Personenzahl je Wohnung oder nach der Zahl der Wohnungen um. Ihre persönlich genutzte Menge erfahren Sie so nicht. Das hat Folgen, denn Haushalte mit geringer Wassernutzung zahlen häufig für Parteien mit, die viel Wasser gebrauchen. Mögliche Restmengen werden auf alle umgelegt. Dies gilt auch für das Schmutzwasser.

Wohnungswasserzähler
Wohnungswasserzähler - oft auch getrennt für Warm- und Kaltwasser - erfassen Ihre persönlichen Mengen weitestgehend exakt. Dennoch zahlen Sie nicht automatisch weniger. Anfallende Kosten für die Installation und Wartung der Wohnungswasserzähler können auf die Mietparteien umgelegt werden. Zum Teil entstehen dann sogar höhere Kosten für Sie.

Wie viel Wasser braucht man?
Das kann je nach Wohnsituation und Lebensalter stark differieren. Jeder Berliner nutzt im Durchschnitt 115 Liter Wasser pro Tag für seine privaten Dinge - von der Hygiene über das Kochen und Trinken bis zum Putzen, Gießen und Autowaschen. Liegen Sie darüber? Bei allen Fragen zu Ihrer Wassernutzung und Ihrer Abrechnung wenden Sie sich bitte an Ihren Verwalter bzw. die für Sie zuständige Wohnungsbaugesellschaft.

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