Startseite
Wasserwelten
Wasser im Winter
Wellness und Spa
Winter-Wellness-Tipps
Kneipp & Co. machen winterfroh
Wassertreten, auch Kneippen genannt (nach Sebastian Kneipp), ist eine Behandlungsmethode der Hydrotherapie. Hierbei wird in kaltem Wasser auf der Stelle getreten. (Hinweis: Man sollte nur Wassertreten, wenn sich die Füße zu Beginn des Wassertretens warm anfühlen!)
Ein Bein sollte dabei immer vollkommen aus dem Wasser herausgezogen und die Fußspitze etwas nach unten gebeugt werden (der sogenannte Storchengang). Nach ca. 30 Sekunden spürt man ein starkes Kältegefühl in den Füßen und Unterschenkeln. Dann sollte man kurz das kalte Wasser verlassen, um die Füße wieder zu erwärmen. Diesen Vorgang wiederholt man mehrmals.
Nach dem Wassertreten das Wasser lediglich von den Füßen abstreifen (nicht abtrocknen!) und zur Erwärmung ein wenig bewegen.
Wanne, Wonne, Wohlfühl-Bad
Eine „Wechseldusche” am Morgen vertreibt die Müdigkeit und hilft beim Start in den Tag. Warme Nackengüsse entspannen und fördern wiederum die Kopf-Durchblutung: Über den Badewannenrand gebeugt führt ein Helfer einen warmen Wasserstrahl (ca. 42 °C) von den Schultern bis zum Haaransatz und zwischen den oberen Rand der Schulterblätter. Dabei den Kopf leicht hin- und herbewegen.
Nur wenige Autostunden von Berlin entfernt liegt die Ostseeküste. Hier hat „Wohlfühlen” Tradition: 1793 wurde dort mit Heiligendamm das erste deutsche Seebad gegründet und 1882 in Warnemünde der erste Strandkorb der Welt aufgestellt. Heute hat Mecklenburg-Vorpommern 6 Seeheilbäder, 25 See-, 4 Luftkur- und 20 Erholungsorte mit Prädikat. Ein breites Wellness-Angebot mit Thermen, Spas und Anwendungen lockt auch in unmittelbarer Nähe zu Berlin in Brandenburg.
