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Abwasserbehandlung
Kanalisierungsgebiete
Investitionen in die Kanalisierung
Rund 46 Millionen Euro werden wir bis in das Jahr 2015 in die Kanalisation investieren. Das bedeutet für rund 12.400 Berliner in Stadtrandlage: Für sie wird die Abwasserentsorgung durch Anschluss an die Kanalisation preiswerter und komfortabler.
Dies betrifft folgende Gebiete:
- Pankow: Buchholz-West II (seit 2009) und Buchholz-Nord II (seit 2010), Altsiedlung Blankenburg, Stadtrandsiedlung Blankenfelde (Baubeginn jeweils 2009), Altsiedlung Heinersdorf (seit 2010)
- Marzahn-Hellersdorf: Mahlsdorf-Nord IV (seit 2009)
- Steglitz-Zehlendorf: Steinstücken (seit 2009)
- Treptow-Köpenick: Siedlung Spreetal (seit 2010)
- Lichtenberg: Siedlung Wartenberg (seit 2009)
In Berlin sind heute die Quartiere von deutlich mehr als 99 Prozent der Einwohner an die zentrale Kanalisation angeschlossen, im Durchschnitt der Bundesrepublik liegt dieser Wert bei rund 95 Prozent. Der hohe Anschlussgrad in Berlin wurde durch umfangreiche Erweiterungsinvestitionen in das Schmutzwasserkanalnetz erreicht, das seit 1990 um 696 km auf 4.206 km Länge ausgebaut worden ist. Die Gesamtlänge aller Abwasserkanäle – dazu zählen auch Misch- und Regenwasserkanäle – wuchs in der selben Zeit um 961 km auf 9.400 km.
Eine detaillierte Auflistung aller noch zu kanalisierenden Gebiete bieten die nebenstehenden Dokumentationen. Bitte beachten Sie, dass die Termine unter dem Vorbehalt der rechtlichen Trassengenehmigungen (u. a. private Flurstücke in öffentlich gewidmeten Straßen) und der Bereitstellung der erforderlichen Pumpwerksstandorte stehen.

