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Energiemanagement sorgt für höhere Energieeffizienz

In den vergangenen Jahren wurden bereits vielfältige Anstrengungen unternommen, den Energieverbrauch und somit den CO2-Ausstoß zu verringern. Besonderes Augenmerk legten dabei die Fachleute auf den wirkungsvollen Einsatz regenerativer Energien, die Erhöhung der Energieeffizienz und die Nutzung von Einsparpotentialen.

Zur gezielten Steuerung dieser Maßnahmen wurde ein Energiemanagement eingeführt. Die Ergebnisse lassen sich sehen: Der Strombezug der Wasserbetriebe hat sich allein in den letzten fünf Jahren um rund 30 Millionen Kilowattstunden verringert. Hinzu kommt: In steigendem Maße produziert das Unternehmen einen Teil jener Energie, die es benötigt, selbst. Rund 43 Prozent des für die Abwasserreinigung erforderlichen Stroms werden zum Beispiel bereits selbst gewonnen. Das ist eine Strommenge, die dem Jahresverbrauch von zirka 27.000 Zwei-Personen-Haushalten entspricht.

Vorreiter in Sachen Energie-Einsparung

Die Berliner Wasserbetriebe unterstützen damit auch die Ziele des Landes Berlin.  Das Energiekonzept des Landes Berlin von 1994 und die Fortentwicklung durch das Landesenergieprogramm 2006 – 2010 vom 18. Juli 2006 haben das Ziel, den CO2-Ausstoß von 1990 (29,33 Mio. Tonnen CO2 /a) bis 2010 (Ziel: 22 Mio. Tonnen CO2 /a) um 25 Prozent zu senken.

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