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Charta der Vielfalt
Mehrwert durch Vielfalt
„Mehrwert durch Vielfalt“ - mit diesem Titel melden sich die zwölf öffentlichen Unternehmen der Initiative mehrwert Berlin, darunter die Berliner Wasserbetriebe, zu Wort. Vielfalt heißt heute: Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Sprache und kultureller Prägung leben und arbeiten eng zusammen.
Die Berliner Wasserbetriebe beteiligen sich an dieser Initiative, da sich die kulturelle Vielfalt auch in den Unternehmen zukünftig immer weiter erhöhen wird. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ - initiiert von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer - bekennen sich die Berliner Wasserbetriebe und die Berlinwasser Holding grundlegend zu Fairness und Wertschätzung von Menschen. Sie verpflichten sich damit, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren - unabhängig von Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.
Eine Initiative der landeseigenen Unternehmen Berlins
"Mehrwert durch Vielfalt" wurde ins Leben gerufen von der Initiative „Mehrwert Berlin“ - ein Zusammenschluss von zwölf landeseigenen Unternehmen, darunter auch die Berliner Wasserbetriebe - mit dem Ziel, die eigenen Kompetenzen stärker in die eigene Entwicklung der Stadt einzubringen. Hierbei steht neben dem wirtschaftlichen Mehrwert vor allem die Leistung, die die Unternehmen für die Bürgerinnen und Bürger und für die Stadt insgesamt erbringen, im Vordergrund.
Diese Unternehmen fordern die Stadt Berlin auf, den Mehrwert voll auszuschöpfen, den Berlins öffentliche Unternehmen bieten können. Im Gegenzug erwartet der Senat, dass die Unternehmen in ihrem Verantwortungsbereich an der Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen mitwirken. Dazu gehören unter anderem die drei Felder:
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demografischer Wandel,
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sozialer Zusammenhalt in der Einwanderungsstadt und
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Klimaschutz

