Wir haben unser Team zum WM-Titel gespült

Für uns war die Fußball-WM wieder doppelt spannend. Wir fieberten genauso mit wie Sie. Und wir drückten rechtzeitig die Knöpfe in den Schaltwarten unserer Wasserwerke, bevor Sie in der Halbzeit oder nach dem Spiel aufs Örtchen eilten. Denn wir wollten nicht nur, dass es ein rauschendes Fußballfest wird, sondern auch, dass es bei Ihnen aus dem Rohr rauscht, wenn ganz Berlin «Wasser lässt».

Mittlerweile ist die Fußball-WM vorbei, unser Team ist Weltmeister, aber gespült wird weiter. Die Frage ist nur, zu welchem Zeitpunkt die Berlinerinnen und Berliner während der Weltmeisterschaft eine «Spülpause» eingelegt haben? Unseren Erkenntnissen zufolge eignen sich besonders die Halbzeitpause und das Ende der regulären Spielzeit, um den Spülknopf zu drücken.

In allen Spielen der Fußball-WM gab es hier auf unserer Skala den größten Ausschlag nach oben, während besonders in der Mitte beider Halbzeiten sowie kurz vor Ende des Spiels vergleichsweise wenig gespült bzw. «Wasser gelassen» wurde. Nach Spielende ging der Wassergebrauch kontinuierlich zurück und erreichte spätestens ab 02.00 Uhr in der Nacht seinen tiefsten Punkt.

Unsere Spülanalyse wurde von den Medien gern aufgenommen. Videos zum Thema finden Sie unter anderem bei FOCUS online oder Bloomberg TV.

Sollten Sie an den «Spülkurven» aller Deutschland-Spiele interessiert sein, nutzen Sie bitte unsere Galerie zur Spülanalyse, indem Sie den Pfeil links oder rechts im Bild anklicken. Hinter der jeweils aktuellen Netzabgabe befinden sich die archivierten «Spülkurven».


Spülanalyse Fußballweltmeisterschaft 2014

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