Umwelt und Naturschutz

Leitungswasserfreundlicher Mariannenkiez

Berliner Wasser. Alles klar.

Würden alle Berlinerinnen und Berliner von Flaschen- auf Leitungswasser umsteigen, ließen sich damit allein 100.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr sowie jede Menge unnötiger Plastikmüll vermeiden. Die Initiative a tip: tap e.V. fördert daher im Kreuzberger Kiez um den Mariannenplatz den Konsum von Leitungswasser. Als Projektauftakt können die Anwohnerinnen und Anwohner das Leitungswasser in ihrer Wohnung kostenfrei testen lassen. Die Berliner Wasserbetriebe unterstützen dieses bundesweit einmalige Pilotvorhaben mit kostenfreien Wassertests.

Refill Berlin

Refill berlin

Die Initiative Refill Berlin setzt sich dafür ein, Plastikmüll zu vermeiden und den umweltfreundlichen Konsum von Trinkwasser aus der Leitung zu fördern. Der blaue Aufkleber von Refill Berlin macht Orte kenntlich, die kostenlos Wasserflaschen wieder auffüllen. Als Refill-Station können sich Läden, Cafés, Restaurants und weitere auf der Webseite www.refill-berlin.de eintragen lassen. Trinkbrunnen, die jährlich von den Berliner Wasserbetrieben in der Stadt errichtet werden sind ebenfalls in der Karte der Refill-Orte zu finden. Refill Berlin wird unterstützt von Original Unverpackt, dem verpackungsmüllfreien Supermarkt in Neukölln, und den Berliner Wasserbetrieben.

Berliner Klimabündnis

Berliner Klimaschutzvereinbarung

Großstädte sind für drei Viertel des weltweiten Energieverbrauchs und der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Berlin stellt sich dieser Verantwortung. Bis zum Jahr 2020 gilt es, die CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 um mindestens 40% zu reduzieren. Wir unterstützen die Klimaschutzziele des Berliner Senats. Mit Energieeinsparung und -optimierung, Nutzung selbst erzeugter regenerativer Energie aus Klärschlamm, Biogas, Sonne und Wind sowie E-Mobilität leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

InfraLab Berlin

Berliner Wasserbetriebe Infra Lab

Das InfraLab Berlin auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg ist ein Kooperations- und Innovationsprojekt der großen Berliner Infrastrukturunternehmen. Die Berliner Wasserbetriebe fördern und entwickeln hier gemeinsam mit anderen Partnern Lösungen zur nachhaltigen städtischen Entwicklung. Digitalisierung, Klimafreundlichkeit, Kreislaufwirtschaft und eine hohe Lebensqualität stehen dabei im Fokus. Eine entscheidende Rolle hat dabei die enge Zusammenarbeit mit Politik, Industrie und Wissenschaft. Junge Start-ups erhalten in diesem Denk- und Arbeitsraum die Chance, ihre Ideen für die Stadt der Zukunft in Zusammenarbeit mit den Berliner Infrastrukturbetreibern weiterzuentwickeln und zu erproben.

Berliner NetzwerkE

Berliner Netzwerk E

Die Berliner Wasserbetriebe engagieren sich im Unternehmensverbund Berliner NetzwerkE für Themen aus den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und dezentrale Energieversorgung, die für die zukünftige Energieversorgung im urbanen Raum von großer Bedeutung sind. Die HTW Berlin und das Reiner Lemoine Institut begleiten als Wissenschaftspartner die Arbeit des Berliner NetzwerkE fachlich und unterstützen durch Information und Technologietransfer.

Stadtbäume für Berlin

Stadtbaumkampagne

Bäume versorgen uns mit der nötigen Atemluft, spenden Schatten, verbessern das Klima, filtern den Feinstaub aus der Luft, bieten Lebensraum für viele Lebewesen und werten unser Umfeld auf. Als Förderer der Initiative Stadtbäume für Berlin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, setzen wir uns für die Neupflanzung von Straßenbäumen ein. Ziel der Aktion ist es, zusätzliche Straßenbäume zu pflanzen, da viele aufgrund von Krankheiten, Überalterung, Schädlingsbefall gefällt werden mussten oder durch Stürme zerstört wurden.

IGA Berlin 2017

IGA Berlin 2017

Als Innovationspartner der IGA Berlin 2017 präsentierten wir auf dem IGA Campus die „Klasse Wasser“ – ein buchbarer Erlebnis- und Mitmachunterricht für Kitas, Grundschulen und Schüler der Sekundarstufe I und II mit 120 Workshops rund ums Wasser. In der Sonderausstellung „Horizonte“ für innovative Nachhaltigkeitsprojekte zeigten wir den Besuchern, wie wir aus Abwasser unseren umweltfreundlichen Recyclingdünger Berliner Pflanze gewinnen. Besucher konnten sich zudem an unseren Berliner Trinkbrunnen erfrischen, die vor und auf dem IGA-Gelände aufgestellt haben.

Die KLO-KEEPER

Die Klo Keeper

Gemeinsam mit Boardcast von Kidsfaces haben wir DIE KLO-KEEPER ins Leben gerufen. Bei diesem Umweltbildungs- und Medienkompetenzprojekt wetteifern Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen mit kleinen Film- und Medienbeiträgen zum Thema "Das WC ist kein Mülleimer". Denn die Verschmutzung des Abwassers mit Feuchttüchern, Plastik und anderem Müll geht jeden was an. Die Klo-Keeper machen das Problem in der Öffentlichkeit bekannt und sensibilisieren für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Abwasser.

Stiftung Naturschutz Berlin

Stiftung Naturschutz Berlin

Berlin ist Hauptstadt und zugleich auch die grünste Metropole Europas. Um diese grünen Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erhalten, setzt sich die Stiftung Naturschutz Berlin ein. Wir unterstützen die Stiftung Naturschutz Berlin und engagieren uns beim „Langen Tag der Stadtnatur“ in Form von Sonderführungen und Veranstaltungen an verschiedenen Unternehmensstandorten der Berliner Wasserbetriebe. Ziel ist, die speziellen Bedingungen für die Berliner Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung und den umweltverträglichen Umgang mit der Ressource "Wasser" zu vermitteln.

Spree City – Bürgerbeteiligung für eine lebenswerte städtische Umwelt

Spree City auf dem Umweltfestival

Das gemeinsame Verständnis der Stadt und ihrer BürgerInnen für den künftigen Umgang mit Wasser und Gewässern in Berlin ist Teil einer bürgerschaftlichen Verständigung, wie die Stadt nachhaltig gestaltet werden kann. Die Berliner Wasserbetriebe unterstützen diese Stadtgespräche im Rahmen des Projektes „Spree-City“ seit 2013 mit dem Ziel, das Thema Wasser in seinen vielfältigen Facetten stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu heben. Zudem soll eine Verständigung der Beteiligten über die offenen Fragen und der gemeinsamen Verantwortung für deren Lösung erreicht werden.

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© 2009, Berliner Wasserbetriebe.
Seite Nr. 12324