Harte Schale, gesunder Kern.

Das Berliner Wasser enthält viele wertvolle Mineralien und Spurenelemente. Mit einer Gesamthärte von 14 °dH ist sein Charakter eher hart. Was salopp als "kalkhaltig" bezeichnet wird, ist für den menschlichen Körper gut, ärgert jedoch Kaffeemaschine, Geschirrspüler und Co.

Was ist hartes Wasser?

Generell gilt: Je höher der Anteil an Mineralien, desto härter ist unser Wasser, bzw. desto höher liegt die sogenannte "Wasserhärte". Sie wird in "deutschen Härtegraden" (°dH) gemessen und klassifiziert Trinkwasser in verschiedene Härtebereiche:

 Gesamthärte [°dH]  Wassercharakter
 weniger als 8,4 °dH  weiches Wasser
 8,4 bis 14 °dH  mittelhartes Wasser
 mehr als 14 °dH  hartes Wasser

*Gemäß Neufassung des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes (WRMG); beschlossen
am 1. Februar 2007 durch den deutschen Bundestag, in Kraft getreten am 5. Mai 2007

Was muss ich bei hartem Wasser im Haushalt beachten?