18.03.2019

Am Osthafen werden Rohre und Kanäle erneuert

Stralauer Allee stadteinwärts umgeleitet/Gegenrichtung nicht tangiert

Die Berliner Wasserbetriebe erneuern am Osthafen Rohre und Kanäle. Dabei kommt es ab dem 19. März bis Ende des Jahres für den von der Elsenbrücke kommenden Verkehr in Richtung Innenstadt zu Umleitungen.

Abschnittsweise werden bis zum Dezember 2019 in der Stralauer Allee sowie in der Corinth- und der Bödickerstraße insgesamt 745 Meter Trink- und Abwasserdruckleitungen, Mischwasserkanäle sowie Dutzende Schächte und Straßenabläufe erneuert. Dafür investieren die Wasserbetriebe an dieser Stelle 3,2 Mio. Euro.

Teilweise werden auch Wasserrohre ausgetauscht, weil die Gasag-Tochter NBB in diesem Bereich 175 Meter Gasleitungen erneuert bzw. saniert. Rund um diese Baugruben werden prophylaktisch alte Grauguss-Wasserrohre gegen Leitungen aus dem gegen mechanische Belastungen toleranteren duktilen Gusseisen ausgetauscht.

Während der stadtauswärts führende Verkehr auf der Stralauer Straße von den Arbeiten nicht tangiert ist, muss stadteinwärts hinter der Elsenbrücke eine Umleitung über die Markgrafen-, Persius- und Rochowstraße eingerichtet werden.

Zum Unternehmen

Die Berliner Wasserbetriebe und ihre 4.336 Mitarbeiter liefern jährlich aus neun Wasserwerken rund 204 Millionen Kubikmeter bestes Trinkwasser und reinigen in ihren sechs Klärwerken ca. 261 Millionen Kubikmeter Abwasser. Dazwischen liegen fast 19.000 Kilometer lange Rohr- und Kanalnetze. Damit ist das Unternehmen Deutschlands Branchenprimus, der auf 160 Jahre Tradition zurückblickt.

 

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