Informationskampagne mit Happy Ente
Die Berliner Wasserbetriebe haben mit der aktuellen Kampagne eine Badeente als Sympathiefigur ins Leben gerufen. Diese war bereits in 2008 für ein Plakatmotiv im Einsatz und eroberte die Sympathien der Berlinerinnen und Berliner im Sturm.
Das Motiv "Eau bleib doch" mit der gelben Badeente war das erfolgreichste der Kampagne 2008. Deshalb haben die Berliner Wasserbetriebe die Badeente als emotional aufgeladenen Sympathieträger des Untermehmens in Szene gesetzt. Mit dem Ziel, die neue Kampagne zum Berliner Stadtgespräch von Groß und Klein zu machen.
Als Botschafterin soll die kleine gelbe Ente künftig auf die Vorzüge des Berliner Wassers, dessen gute Qualität als Trinkwasser sowie das soziale und umweltorientierte Engagement der Berliner Wasserbetriebe aufmerksam machen. Denn nach wie vor ist die Kenntnis der Berlinerinnen und Berliner über die Themen der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung nicht ausreichend. Insbesondere die damit verbundenen Leistungen, die täglich für die Sicherstellung der hohen Trinkwasserqualität in einer Millionenmetropole erbracht werden, sind in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Mit der Ente erhofft sich das Unternehmen ein stärkeres Interesse an den Informationen rund ums Wasser, die für die Verbraucher täglich bereitgestellt werden.
Auf vielen unterschiedlichen Plakat- und Anzeigenmotiven war die kleine gelbe Ente zu sehen. Sie erschien im Zeitraum Juni bis Oktober 2009 in Zeitungen und Zeitschriften, auf Großflächen sowie beleuchteten Megalight- und Citylight-Postern an Verkehrsknotenpunkten und Flughäfen in der Stadt. Streuartikel wie Postkarten und Kaffeebecher mit der gelben Badeente waren in der Gastronomie verfügbar. Onlinebanner auf regionalen Internetseiten verwieisen auf die Webseite des Unternehmens und das Online-Quiz.
Die Kampagne mit Happy Ente überzeugte vor allem die Morgenpost-Leser: Sie kürten das Motiv "Lektüre mit Tiefgang" zur Anzeige des Monats Oktober. Das Motiv "Lektüre mit Tiefgang" setzte sich erfolgreich gegen die namhafte Konkurrenz durch. Damit wurde die Anzeige nun auch für die Wahl zur Anzeige des Jahres nominiert.


2009
