Nach dem Großbrand in dem Galvanik-Betrieb in Berlin-Marienfelde in der Nacht zum Freitag, sind mit dem Löschwasser auch Stoffe ins Klärwerk Waßmannsdorf der Berliner Wasserbetriebe gelangt, die dort nicht vollständig abbaubar sind und u. a. in den beiden offen fließenden Ableitern des Klärwerks eine starke Sauerstoffzehrung bewirken. Dies hat bereits zu einem Sterben von Fischen geführt. Eine Gefahr für Spaziergänger besteht jedoch nicht. Hundebesitzer sollten vorsorglich darauf achten, dass ihre Tiere nicht aus den in Richtung Rudow sowie in Richtung Schönefeld, jeweils zum Teltowkanal fließenden bachartigen Ableitern trinken. An der Beseitigung der Störung wird mit Hochdruck gearbeitet.