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Diversity

Die Berliner Wasserbetriebe meistern ihre Aufgaben mit rund 4.900 Beschäftigten. Wir haben uns im Verhaltenskodex zu einem fairen und respektvollen Umgang miteinander verpflichtet. Wir sind überzeugt, dass unterschiedliche Potenziale unsere Zusammenarbeit bereichern. Wir wollen so vielfältig werden wie die Berliner Stadtgesellschaft. Ethnische Herkunft, Geschlecht, sexuelle und geschlechtliche Identität, Alter, Religion oder Weltanschauung und Behinderung sollen bei uns nicht über Chancen und Behandlung entscheiden. Dafür setzen wir uns mit konkreten Maßnahmen ein.

Diversity bei den Berliner Wasserbetrieben

Vielfalt und ein respektvoller Umgang miteinander sind Ziele unserer Unternehmenskultur, die wir mit den unten genannten Maßnahmen umsetzen wollen. Bei den Berliner Wasserbetrieben arbeiten Menschen mit unterschiedlichen persönlichen und beruflichen Erfahrungen, Hintergründen und Perspektiven zusammen. Wir möchten ein Arbeitsumfeld gestalten, in dem Menschen unabhängig von beispielsweise ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität, Religion oder Weltanschauung sowie Behinderung Wertschätzung erfahren.

Wir setzen uns für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander ein und möchten Chancengleichheit fördern. Diskriminierung, Mobbing und sexuelle Belästigung  Benachteiligungen aus den genannten Gründen und sexuelle Belästigung sind nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unzulässig. Mobbing, Belästigung und Benachteiligung gelten bei uns nach der Dienstvereinbarung Partnerschaftliches Verhalten als schwerwiegender Verstoß.

Vielfalt verstehen wir als Frage von Gerechtigkeit und gleichen Chancen. Deshalb möchten wir unsere Unternehmenskultur und unsere Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt im Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln.

Was wir konkret tun

  • Diversity Management mit bis zu zwei Beauftragten
  • Frauenförderplan 2025–2030 nach dem Landesgleichstellungsgesetz (LGG) 
  • Veranstaltungsangebote z.B. zum Diversity Day, CSD auf der Spree und Aktionstag Schichtwechsel
  • Dienstvereinbarung "Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz" mit Team "Partnerschaftliches Verhalten"
  • Programm „Horizonte“: Einstiegsqualifizierung für geflüchtete Menschen

(Stand September 2026)

 

Pinsel und Palette
Wir sind überzeugt, dass wir von einer vielfältigen Belegschaft profitieren.

Die Werte und Lebensvorstellungen unserer Beschäftigten sind unterschiedlich. Wir wollen einen respektvollen Umgang pflegen.

Wir wollen den Gesamt-Frauenanteil erhöhen. Aktuell liegt er bei 31 Prozent (1.524 von 4.863 Beschäftigten, Stand 30.06.2026).

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Beruf und Familie sollen sich vereinbaren lassen.

Wir möchten, dass Beschäftigte Beruf, Familie und die Pflege von Angehörigen besser miteinander vereinbaren können, unabhängig von der Familienform.

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Wir wollen die Fähigkeiten und Talente aller Beschäftigten fördern.

Wir sehen uns in der Pflicht, Fähigkeiten und Talente aller Beschäftigten unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft und rassistischen Zuschreibungen, Religion oder Weltanschauung, Alter wie auch Behinderung oder sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität zu fördern.

Wir stellen Schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Beschäftigten technische Hilfsmittel im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (§ 164 Abs. 4 SGB IX) bereit. Unsere Schwerbehindertenvertretung ist Ansprechpartnerin.

Menschengruppe
Partnerschaftliches Verhalten ist Aufgabe aller.

In der Dienstvereinbarung „Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“ verpflichten sich alle Beschäftigten zu partnerschaftlichem Verhalten, zur gegenseitigen Rückmeldung und zur Verantwortung für ein gutes Betriebsklima. Führungskräfte haben zusätzlich die Pflicht, grenzüberschreitendem Verhalten entgegenzuwirken und bekannt gewordene Fälle zu melden.

Herz
Bei uns gilt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Mobbing, Diskriminierung und sexueller Belästigung.

Respekt, Fairness und Wertschätzung sind Grundsätze unseres Miteinanders. Wir wollen sie im Arbeitsalltag verankern. Dazu gehört, dass unterschiedliche Lebensformen und Lebensentwürfe respektiert werden. Grundlage sind der Verhaltenskodex und der Schutz vor Diskriminierung.

Rakete
Wir wollen Bildung und Teilhabe ermöglichen.

Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Initiative Arrivo und der Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen bieten wir geflüchteten Menschen eine Einstiegsqualifizierung in unserem technisch-gewerblichen Bereich an.

Mehr zum Thema

Frauenförderplan 2025-2030

Der Frauenförderplan 2025–2030 der Wasserbetriebe enthält Ziele und Maßnahmen, um die Gleichstellung der Geschlechter in unserem Unternehmen voranzutreiben, Chancengleichheit zu fördern und Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) verpflichtet uns, alle sechs Jahre einen Frauenförderplan zu verfassen. Den Plan haben wir gemeinsam mit den Frauenvertretungen, Fachabteilungen und Beschäftigten erarbeitet.  

Hinweis: Der Frauenförderplan wird derzeit überarbeitet und steht dann hier zum Download bereit.